Wir fangen beim Nutzer an
Ein Produkt scheitert selten am Code. Es scheitert daran, dass niemand genau weiß, was der Nutzer tun soll und wie er sich dabei fühlen soll. Deshalb reden wir im Call zuerst über deinen Nutzer: wer er ist, was er will und welchen Weg er durch dein Produkt geht.
Über Datenbanken, Frameworks und Server reden wir erst, wenn diese Fragen geklärt sind.
So läuft der Call ab
- Das Interview. Du erzählst von deiner Idee, und ich frage nach. Wer ist dein Nutzer? Welches Problem hat er heute? Woran merkt er, dass dein Produkt es gelöst hat?
- Der Weg des Nutzers. Wir gehen Schritt für Schritt durch, was der Nutzer tut, sieht und fühlt. Wo freut er sich, wo zögert er, wo könnte er abspringen? Hier liegt der Fokus des ganzen Calls: auf der User Experience.
- Die Flows. Wir sprechen jeden Flow durch, vom ersten Bildschirm bis zum Ziel. Auch das, was schiefgehen kann: eine falsche Eingabe, ein leerer Zustand, eine lange Wartezeit.
- Die Aufnahme. Das Gespräch wird aufgezeichnet. Kein Detail geht verloren, und du musst nichts aufschreiben.
Du siehst sofort, was du bekommst
Aus der Aufnahme baut die Software Factory, je nach Idee, einen klickbaren Prototyp oder ein Storyboard: ein Bild für jeden Zustand jedes Flows. Alles, was wir eben besprochen haben, liegt jetzt vor dir.
Wir gehen es zusammen durch. Fehlt ein Schritt oder fühlt sich etwas falsch an, ändern wir es sofort. Du entscheidest, ob es deiner Vorstellung vom Produkt entspricht. Ein falscher Gedanke kostet so ein Gespräch statt eines Sprints.
Danach bleibt nur noch die Technik
Wenn alle Produktfragen geklärt sind, übernehme ich die technische Umsetzung: Datenhaltung, Backend, Tests und alles, was dein Nutzer nie sieht. Die Software Factory baut genau das, was im Prototyp steht. Wie das abläuft, zeigt die Case Study zum schnellen Iterieren.
Was dir das bringt
- Du redest über deine Nutzer. Kein Fachchinesisch. Du erklärst, was dein Nutzer erleben soll, und ich übersetze es in Software.
- Du siehst dein Produkt nach einem Call. Kein Lastenheft, das niemand liest, sondern Bildschirme, die du anklicken oder durchblättern kannst.
- Du hast etwas zum Zeigen. Für deinen Mitgründer, für Investoren, für die ersten Kunden.
- Du weißt, was du bezahlst. Umfang und Preis stehen auf einem Prototyp, den du schon gesehen hast, nicht auf einer Schätzung.
Du hast eine Idee?
Buch einen Call. Noch während des Calls entsteht dein Prototyp.